BESSER GEHT NICHT …
Die Bezeichnung pH ist eine Abkürzung aus den lateinischen Wörtern „potentia Hydrogenii“ und beschreibt die Konzentration von Wasserstoff im Teichwasser.
Der pH-Wert ist für die Beurteilung eines Gewässers sehr entscheidend. Die Skala der möglichen pH-Werte reicht von pH 0 (extrem sauer, z. B. Salzsäure) bis pH 14 (extrem basisch, z. B. Natronlauge). Diese Extremwerte werden im normalen Wasser jedoch nicht erreicht.
In der Mitte der pH-Skala liegt der sogenannte Neutralpunkt mit einem pH-Wert von 7. Idealerweise sollte der pH-Wert von sauberem Wasser in der Nähe von pH 7 liegen, geringe Abweichungen sind jedoch üblich und gesundheitlich unbedenklich.
Fische reagieren sehr empfindlich auf pH-Wert-Schwankungen. Der optimale pH-Bereich für einige Fischarten ist z. T. sehr eng und liegt z. B. für Forellen zwischen pH 6,5 und pH 8,5.
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