WER`S WISSEN WILL

Dass Fisch ein gesundes Nahrungsmittel ist, ist sicherlich bekannt. Natürlich sprechen wir von Fischen aus artgerechter Tierhaltung und Fütterung sowie der Aufzucht mit hochwertigen Futtermitteln.

Unsere Fische sind vielfältig im Geschmack und liefern dem Körper wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe und sind somit äußerst gesund!

Wir möchten hier mal eben kurz aufführen, was die Forelle und den Saibling gleichermaßen zu einem vollwertigen und gesundes Lebensmittel
macht:

HERE WE GO:

OMEGA 3 Lieferant

Schützt vor Gefäßverengungen und einem zu hohen Cholesterinspiegel.

Gesunde Proteine

Für Fitness und Muskelaufbau ist Forelle genauso günstig wie für einen flotten Stoffwechsel.

Abnehmhilfe

Die Omega-3-Fettsäuren in der Forelle können sogar den Fettabbau im Körper mit ankurbeln!

Power fürs Gehirn

Sowohl die Denk- und Konzentrationsfähigkeit als auch das Gedächtnis kann mit Konsum von Fischfleisch verbessert werden.

B-Vitamine

Niacin in der Forelle regelt unter anderem den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Fettsäuren.

GEWUSST?
… dass Forellen früher von Mönchen gezüchtet und schwermütigen Menschen als Stimmung aufhellendes Mittel verabreicht wurden?

Ein früher Hinweis auf die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren auf das psychische Gleichgewicht ;)

WISSEN AUS DEM NETZ:

DER BACHSAIBLING

Bachsaiblinge haben einen torpedoförmigen, lang gestreckt Körper und die Schwanzflosse ist stark eingebuchtet. Sie gehören zu den farbenprächtigsten Salmoniden, wobei die Färbung sich von Population zu Population und je nach Jahreszeit unterscheidet. Der Rücken ist dunkel mit grüner Marmorierung. Rücken und Seiten weisen viele Flecken und Punkte auf, die an den Seiten meist gelb und rot sind. Am Bauch sind Bachsaiblinge rot-orange, woran sie gut zu erkennen sind.

Der Bachsaibling gehört, wie die anderen Vertreter seiner Familie, zu den Salmoniden, also den lachsähnlichen Fischen. Ursprünglich in Nordamerika beheimatet, ist der Bachsaibling seit Ende des 19. Jahrhunderts auch in Europa heimisch. Er lebt in kalten und sauerstoffreichen Gewässern wie schnell fließenden Bächen, wo er sich am wohlsten fühlt. Auf Sauerstoffmangel und Wasserverschmutzung reagiert er sehr empfindlich. Bachsaiblinge, genau wie seine Verwandten, der Seesaibling oder Eismeer Saibling, sind Raubfische. Als Jungtiere ernähren sie sich von Plankton sowie Würmern, Schnecken und Insektenlarven, später dann von kleineren Fischen, durchaus auch der eigenen Art. Bachsaiblinge laichen von Oktober bis März. Die Fische sind im Schnitt 35 cm lang und 800 bis 1000 Gramm schwer.

Wilde Bachsaiblinge leben in sauerstoffreichen, kalten Gewässern. Sie bevorzugen fließende Bäche oder kleine Flüsse, sind aber auch in Gebirgsseen in Europa, Asien und Nordamerika zu finden. Dort werden sie vorwiegend, unter anderem mit Fliegen, geangelt. Bachsaiblinge werden bei uns großgezogen und gehören zu den sehr beliebten Süßwasserfischen in Deutschland.

Das Fleisch des Bachsaiblings ist fest und hat einen charakteristischen Geschmack. Es ähnelt dem von Forellen. Der Bachsaibling hat relativ wenige Gräten, die sich leicht lösen lassen. Bachsaiblingsfilets schmecken sanft pochiert ausgezeichnet zu Fenchel und jungem Frühlingsgemüse. Aber natürlich ist auch der ganze Fisch, im Ofen gegart ein Genuss.

DIE FORELLE

Regenbogen- und Bachforellen ähneln sich in Körperform und Aussehen. Das Hauptkennzeichen der Regenbogenforelle ist ein breites, meist metallisch leuchtendes rotes Band entlang der Körperseiten. Dunkle Tupfen sind rund um Kopf, Körper, Rücken- und Schwanzflosse zu sehen. Die Bachforelle erkennt man an ihren hellen, manchmal rot umrandeten Flecken auf den Seiten und den schwarzen Flecken auf dem Rücken. Regenbogenforellen können bis zu 70 cm lang und 7 kg schwer werden. Bachforellen werden nur zwischen 15 und 20 cm groß.

Forellen sind die bedeutendste Fischart in der deutschen Fischerei. Sie gehören zu den lachsartigen Fischen und lassen sich in drei Hauptarten unterscheiden: See-, Bach-, und Regenbogenforelle.
Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) lebte ursprünglich nur in den Küstengebieten Nordamerikas. Heute wird sie in Deutschland wie bei uns als Süßwasserfisch gezüchtet, lebt aber zum Teil auch in freien Gewässern. Zur Hauptnahrung zählen Insekten, Krebse und kleinere Fische.

Forellen sind auf der ganzen Welt verbreitet. Sie leben teilweise in freien Gewässern, werden aber zum großen Teil großgezogen. Wildfangforellen werden klassisch geangelt. Bei uns wird die Regenbogenforelle meist mit Netzen und Käschern aus den Teichen gefangen.

Regenbogenforellen haben ein relativ fettarmes, zartes weißes Fleisch, das mit etwas Butter, Kräutern und Zitronensaft am besten schmeckt. Bei einem Klassiker der deutschen Küche „Forelle Müllerin“, wird die Forelle durch Milch gezogen, mit Mehl bestäubt und anschließend in Butter braun gebraten. Und für die „Forelle blau“, ein weiterer deutscher Klassiker, wird dem Kochsud bei der Zubereitung Weißweinessig zugefügt. Dadurch färbt sich der Schleim, der die Forelle umgibt blau. Selbstverständlich ist die Forelle auch hervorragend zum Grillen geeignet. Zu allen Zubereitungsarten passen Salzkartoffeln und frisches Gemüse.

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